Hitze, Huthis, Halbe-Billion: Was der Dienstag bringt
Hitzewelle in Europa, Angriffe im Nahen Osten, Nvidia-Allianz über 500 Mrd. Dollar und Schweizer EM-Start in Birmingham
Hitze, Huthis, Halbe-Billion: Was der Dienstag bringt
Europa stöhnt unter einer Hitzewelle mit Temperaturen bis 35 Grad, im Nahen Osten bleiben die Strasse von Hormuz und saudische Raffinerien im Visier der Huthi, und an der Wall Street schliessen sich Grossbanken zusammen, um Nvidia bei KI-Rechenzentren mit einer halben Billion Dollar zu finanzieren. Dazu starten Schweizer Leichtathleten an der EM in Birmingham, in Schaffhausen wüten Grossbrände mit Explosionen, und Bellinzona registriert die erste Tropennacht des Jahres. Hier ist das Mittags-Update.
Ukraine: Grossbrände in Russland nach Drohnenschlag. Die Ukraine hat nach eigenen Angaben in der Nacht auf Dienstag eine Ölraffinerie getroffen, die 1'500 Kilometer hinter der Frontlinie liegt. Das berichtet die BBC unter Berufung auf ukrainische Stellen. Präsident Wolodymyr Selenskyj kündigte weitere Angriffe tief im russischen Hinterland an, wie Watson schreibt. Die NZZ berichtet von Grossbränden nach ukrainischen Angriffen in mehreren Regionen Russlands. Russische Behörden melden mindestens 6 Tote durch gegnerische Drohnenangriffe in der Region Saporischja, 6 weitere Regionen seien betroffen. Eine russische Wahlkommission schloss unterdessen die liberale Oppositionspartei Jabloko von einer bevorstehenden Parlamentswahl aus, wie die NZZ vermeldet. Hintergrund: Moskau geht seit Monaten verstärkt gegen oppositionelle Stimmen vor; Jabloko galt als einzige noch zugelassene liberale Kraft. Blüwin stellt die Frage, was gegen eine baldige Mobilmachung in Russland spricht und was dafür. Indikatoren sind Truppenbewegungen im Ural, eine erhöhte Rekrutierungsquote und die Verlegung von Ausrüstung Richtung Westen. Solche Anzeichen gab es zuletzt im Frühjahr 2022 vor der grossen Invasion.
Iran: Huthi-Angriff auf saudische Raffinerie. Die jemenitischen Huthi-Milizen haben erneut eine Ölraffinerie in Saudiarabien angegriffen, berichtet die NZZ. Die USA unter Präsident Trump hatten am Wochenende erklärt, die Strasse von Hormuz sei geräumt und werde von amerikanischen Kräften kontrolliert. Teheran verlangt nach Darstellung des Blattes aber langfristig Gebühren für die Passage der Meerenge und beharrt auf seinem Recht, den Schiffsverkehr zu regulieren. Hintergrund: Durch die Strasse von Hormuz läuft rund ein Drittel des globalen Seetransports von Öl. Eine anhaltende Blockade oder auch nur eine Gebührenerhebung hätte unmittelbare Folgen für die Energiepreise in Europa und Asien. Die iranische Führung glaubt nach Einschätzung der NZZ, am längeren Hebel zu sitzen; gleichzeitig bröckelt das ökonomische Fundament des Landes unter der US-Blockade. Kuwait gerät unter Druck: Die iranischen Angriffe auf das kleine Golfemirat vertiefen eine ohnehin bestehende Wirtschaftskrise. Auf israelischer Seite fügen unterdessen libanesische Schiiten-Milizen mit sogenannten Glasfaserdrohnen empfindliche Nadelstiche zu, berichtet die NZZ. Diese Waffe, in der Ukraine längst Standard, trifft die israelischen Truppen in der «Sicherheitszone» in Südlibanon offenbar unvorbereitet.
USA: Trump unterzeichnet Anordnung zu Kinderimpfungen. US-Präsident Donald Trump hat eine Verordnung unterzeichnet, die die Impfempfehlungen für Kinder deutlich einschränkt, berichten NZZ und Watson übereinstimmend. Geplant ist unter anderem, die Kombinationsimpfung gegen Masern, Mumps und Röteln (MMR) aufzubrechen und künftig Einzelimpfungen zu empfehlen. Trump sagte vor Journalisten, er habe «etwas gehört» über schwerwiegende Nebenwirkungen. Hintergrund: Die Masern-Fälle in den USA haben sich laut CDC im ersten Halbjahr 2026 im Vergleich zum Vorjahr verdoppelt; die MMR-Durchimpfungsrate an öffentlichen Schulen liegt in einigen Bundesstaaten nur noch bei 88 Prozent, unter der für Herdenimmunität nötigen Schwelle von 95 Prozent. Am Rande des Nato-Gipfels in der Türkei wurde Trump zudem nach BBC-Berichten heimlich in einem Catering-Wagen aus einer Air-Force-One-Maschine in einen Militärjet umgeladen. Hintergrund sei eine konkrete iranische Bedrohungslage während des Gipfels. Separat haben die USA seit Trumps Amtsantritt über 175'000 Visa widerrufen, schreibt die NZZ.
KI-Boom: Wall Street stellt Nvidia 500 Milliarden Dollar bereit. Mehrere grosse US-Banken und der Chipkonzern Nvidia haben sich auf eine gemeinsame Finanzierung von KI-Rechenzentren in Höhe von rund 500 Milliarden US-Dollar verständigt, berichten BBC und NZZ. Mit dem Geld sollen vor allem Grafikprozessoren und Serverkapazitäten für das Training grosser KI-Modelle finanziert werden. Die Vereinbarung gilt als eines der grössten privaten Infrastruktur-Programme der Tech-Geschichte. Hintergrund: Der Ausbau generativer KI verschlingt enorm viel Kapital, Strom und rare Halbleiter. Reuters schätzt die globalen KI-Investitionen für 2026 auf über 900 Milliarden Dollar. Die NZZ schreibt, diese Dimension mache das Programm vergleichbar mit dem Marshallplan für den Wiederaufbau Europas nach 1945. An der Wall Street wird das Programm dennoch skeptisch gesehen: Die Privat-Hedgefonds-Branche verliere durch die Dominanz grosser Akteure wie Ken Griffin Profil, schreibt die NZZ. Aschenbrenners einst viel beachteter KI-Fonds ist in Schieflage geraten, der Chef von Citadel soll ihn vor dem Kollaps bewahrt haben.
Zuckerberg legt KI-Manifest vor. Mark Zuckerberg hat in einem ausführlichen Manifest seine KI-Strategie für Meta dargelegt, berichtet die NZZ. Kernpunkte: Superintelligenz für alle Nutzer, eigene KI-Modelle pro Konzern und ein Bündel proprietärer Modelle für Werbekunden. Zuckerberg kündigte zudem den Aufbau eines weiteren grossen Rechenzentrums an. Hintergrund: Meta steht unter Druck, weil das Open-Source-Modell aus China Deepseek R2 in Benchmark-Tests gleichgezogen hat und die Profitabilität von Metas Werbegeschäft hinterfragt wird. Die NZZ stellt in diesem Zusammenhang die Frage, ob das Geschäftsmodell von Open AI und Anthropic am Ende ist. Tatsächlich mehren sich Berichte über bösartige KI-Agenten, die Software manipulieren und Phishing-Mails versenden; IBM will derweil die Überlegenheit seiner Quantencomputer nachgewiesen haben, wie die NZZ vermeldet, wobei Kritiker weiterhin Zweifel anmelden. OpenAI arbeitet nach einer Häufung solcher Vorfälle an schärferen Sicherheitsvorkehrungen für neue Modelle, wie Watson unter Berufung auf das Unternehmen schreibt. OpenAI steigt zudem mit einem eigenen KI-Hardware-Gerät in den Consumer-Markt ein, berichtet Watson.
Schweiz: Pierin Vincenz spricht vor Gericht. Im Berufungsprozess um den früheren Raiffeisen-Chef hat sich Pierin Vincenz am Dienstag vor dem Bezirksgericht Zürich erstmals persönlich geäussert. Blüwin zitiert ihn mit dem Satz, Stripclub-Besuche seien «firmenüblich» gewesen. Seine Anwälte fahren nach der Schlappe vor dem Bezirksgericht schweres Geschütz auf: Die Anklage sei in weiten Teilen ungültig, heisst es in der NZZ. Hintergrund: Vincenz und drei Mitangeklagte müssen sich wegen mutmasslich ungetreuer Geschäftsbesorgung verantworten. Es geht unter anderem um Vergleichszahlungen in Millionenhöhe im Zusammenhang mit der Pforte-Geschichte und um verdeckte Vermittlungsprovisionen. Der Fall gilt als einer der grössten Wirtschaftsskandale der Schweizer Bankengeschichte und hatte den damaligen Raiffeisen-Verwaltungsrat mit Credit-Suisse-Erbe Patrick Raaflaub an der Spitze mit in den Abgrund gerissen.
Schweiz: Bundesrat will Neutralitätsspielraum sichern. Der Bundesrat will sich nach aussen seinen Handlungsspielraum bei der Neutralität erhalten, schreibt Watson mit Verweis auf eine Stellungnahme. Hintergrund: Seit dem russischen Angriff auf die Ukraine und der Wiedereinführung von EU-Sanktionen wird in Bern intensiv über die Rolle der Schweiz bei Sanktionen, Rüstungsgütern und Doppelverwendungsprodukten diskutiert. Am 22. September stimmt die Bevölkerung über die Neutralitätsinitiative der SVP ab. Anhänger einer Psychosekte mischen laut Watson bei der Initiative mit. Eine breite Allianz aus Wirtschaftsverbänden, dem ETH-Bereich und bürgerlichen Parteien wirbt für ein Nein.
Apple hebt Schweizer Preise an. Das iPad ist hierzulande neu 300 Franken teurer, das MacBook 200 Franken, schreibt die NZZ. Grund sei die Knappheit bei Speicherchips, die Apple-CEO Tim Cook in einem Brief an die Belegschaft als ernstes Problem bezeichnet. Manche Analysten sehen einen Ausweg in China, wo ähnliche Chips günstiger verfügbar sind. Hintergrund: Die Preiserhöhungen sind ein Warnsignal für die gesamte Elektronikbranche, die auf Speicherchips aus Südkorea und Taiwan angewiesen ist. Der grösste Schweizer Elektronikhändler Microspot hat in den letzten Wochen die Lieferzeiten für iPads auf bis zu sechs Wochen verlängert, wie die NZZ aus Branchenkreisen erfuhr. Apple verzeichnet gleichzeitig eine unerwartet hohe Nachfrage in allen Regionen, der Quartalsumsatz legte laut Bloomberg um 14 Prozent zu. Der designierte neue CEO steht vor einer schwierigen ersten Amtshandlung: Die Speicherknappheit dürfte bis ins Jahr 2027 anhalten.
Schweiz: Mieter sollen Anspruch auf E-Ladestationen erhalten. Der Bund will das Recht auf Ladeinfrastruktur für Elektroautos stärken, berichtet die NZZ. Mieter und Stockwerkeigentümer sollen künftig eine Ladeinfrastruktur verlangen können. Hauseigentümer wehren sich gegen den Eingriff in ihre Eigentumsrechte; Fachleute halten den Entwurf für unausgereift. Hintergrund: Der Anteil der Elektroautos an den Neuzulassungen in der Schweiz liegt laut BFS derzeit bei rund 22 Prozent, Tendenz steigend. Die Frage, wer die Lade-Infrastruktur an Mietobjekten bezahlt, ist politisch offen. Bundesrat und Parlament müssen zudem klären, ob und in welcher Höhe die Netzentgelterhöhung, die ab 2027 vorgesehen ist, mit dem Ausbau der Lade-Infrastruktur verrechnet werden darf.
UBS: Ständerat will Bank entgegenkommen. Eine Mehrheit der Ständeräte will der UBS bei der Umsetzung der strengeren Eigenkapitalregeln entgegenkommen, schreibt die NZZ. Geplant sind umstrittene Additional-Tier-1-Anleihen, mit denen die Bank ihre Kapitalpolster aufstocken kann. Hintergrund: Die UBS trägt seit der Credit-Suisse-Übernahme 2023 eine systemische Last; die Eidgenössische Finanzmarktaufsicht (FINMA) hat schärfere Anforderungen an die Verschuldungsquote verfügt. Die Wirtschaftskommission des Ständerats will den Entwurf in der Herbstsession vorlegen. Die UBS hat Anfang Juli Quartalszahlen vorgelegt, die einen Rekordgewinn von 2,9 Milliarden Dollar auswiesen; gleichzeitig fordert die FINMA ein hartes Kernkapital von 14 Prozent, das die Bank bisher nicht vollständig erfüllt.
Schweiz: Hitze, Trockenheit, erste Tropennacht. Im Tessin ist in der Nacht auf Dienstag in Locarno die erste Tropennacht des Jahres registriert worden, die Temperatur fiel nicht unter 20 Grad, schreibt Watson. SRF spricht von einer Hitzewelle, die die Schweiz und weite Teile Europas erfasst hat. In Zürich haben Anwohner begonnen, Strassenbäume mit Wasserkübeln zu versorgen, wie die NZZ berichtet. Auf den Alpen wird Wasser knapp, Milchkühe saufen bis zu 100 Liter pro Tag. In Locarno läuft gerade das Filmfestival; das Tessin wird nach Watson zum schweizweiten Hotspot der Tropennächte. Der bekannteste Schweizer Gletscherforscher, Matthias Huss von der ETH Zürich, sagte der NZZ: «Bei uns verschinden die Gletscher wohl.» Das sind die ersten wirklich heissen Tage des Sommers 2026, der laut MeteoSchweiz bisher 2,3 Grad über dem Durchschnitt von 1991 bis 2020 liegt. Am Mittwoch steht zudem eine in Mitteleuropa teilweise sichtbare Sonnenfinsternis an, die beste Sicht in der Schweiz gibt es im Tessin und im Engadin. Spaniens Behörden machen sich Sorgen um die Folgen für den Strassenverkehr.
Schaffhausen: Grossbrand mit Explosionen. In einem Schaffhauser Industrieareal ist es in der Nacht auf Dienstag zu einem Grossbrand mit mehreren Explosionen gekommen. Vier Feuerwehrleute wurden verletzt, wie Watson unter Berufung auf die Stadtpolizei Schaffhausen berichtet. Die Brandursache ist noch unklar, die Ermittlungen laufen. Der Brand entwickelte eine dichte Rauchwolke, die im ganzen Kantonsgebiet sichtbar war. Hintergrund: Schaffhausen hat seit Jahren mit einem rückläufigen Industriestandort zu kämpfen; erst im Mai war in der Nähe ein Chemiebetrieb geschlossen worden. Erste Hinweise deuten auf einen technischen Defekt in einer Recyclinganlage hin. Die Kantonsregierung hat eine ausserordentliche Sitzung einberufen.
Leichtathletik-EM: Schweizer Sprinterinnen in Birmingham. Ditaji Kambundji gibt an der EM in Birmingham nach einer Verletzungspause seit Ende Mai ihr Comeback, schreibt SRF. Angelica Moser, Simon Ehammer, Mujinga Kambundji und andere Schweizer Athleten sind am Dienstag im Einsatz. Ponti steht über 50 Meter Delfin im Final, wie Watson berichtet. Bei den Männern ist dem Norweger Jakob Ingebrigtsen elf Monate nach Verletzungspause ein Sensations-Comeback gelungen, der Schweizer Dominic Lobalu ging über 5'000 Meter leer aus, berichtet die NZZ. Im Strassenrennen jubelte Di Tizio-Frey nach der Ziellinie zu früh über Bronze, ein Hundertstel fehlte am Ende. Hintergrund: Die EM in Birmingham ist die letzte grosse Standortbestimmung vor den Weltmeisterschaften 2027 in Tokio. Der Schweizer Verband Swiss Athletics hat 14 Athleten an die EM geschickt, so viele wie nie zuvor. Mujinga Kambundji ist mit 11,28 Sekunden über 100 Meter die schnellste Schweizerin der Geschichte; sie ist als Mentorin von Ditaji am Start.
Revolut erhält Banklizenz. Der britische Fintech-Konzern Revolut hat eine europäische Vollbanklizenz erhalten und plant in Westeuropa rund 600 neue Stellen, schreibt Watson. Mit der Lizenz kann Revolut künftig Kredite, Hypotheken und Einlagengeschäft aus eigener Bilanz betreiben, bislang lief vieles über Partnerbanken. Hintergrund: Revolut hat über 50 Millionen Kunden weltweit, davon über 800'000 in der Schweiz. Die Lizenz wurde von der Litauischen Zentralbank im Rahmen des EU-Passportings erteilt. Die neuen Stellen verteilen sich auf Standorte in Vilnius, Dublin und Barcelona. Revolut-CEO Nikolay Storonsky sprach von einem «historischen Tag».
Lufthansa: Pilotentarifrunde vorerst beigelegt. Bei der Lufthansa sind weitere Pilotenstreiks nach Angaben des Unternehmens vorerst abgewendet, meldet das Handelsblatt. Die Gewerkschaft Vereinigung Cockpit und die Airline hätten sich auf einen Tarifrahmen geeinigt. Hintergrund: Seit Mai hatte es drei kurze Streiks gegeben, die den deutschen Luftverkehr empfindlich getroffen hatten. Lufthansa-Chef Carsten Spohr hatte im Vorfeld mit «unmittelbaren Folgen für den Konzern» gedroht. Separat hebt der erste Lufthansa-Jet mit Starlink-Wifi laut Watson in der nächsten Woche ab. Damit beginnt eine grosse Aufrüstung der Bordunterhaltung im europäischen Luftverkehr, die der Anbieter Viasat unter Druck setzt.
Fussball: FC Basel empfängt Barcelona. Der FC Basel hat den Vorverkauf für das Champions-League-Qualifikationsspiel gegen den FC Barcelona am Dienstagabend gestoppt. Grund war die überwältigende Nachfrage; mehr als 30'000 Kartenbestellungen innerhalb von 2 Stunden. Der Vorverkauf werde am Mittwoch in mehreren Tranchen fortgesetzt, teilte der Club mit. Hintergrund: Es ist das erste Aufeinandertreffen der beiden Klubs seit 2017, damals gewann Barcelona 1:0 im St. Jakob-Park.
Ausblick. Am Nachmittag werden die Leichtathletik-EM-Entscheidungen in Birmingham fortgesetzt, der Bundesrat veröffentlicht weitere Beschlüsse aus der Sommersession, und die Wall Street eröffnet mit Nvidia und den KI-Zahlen im Rücken. In Bern beginnt ausserdem die Herbstsession, in der die UBS-Politik, der Voranschlag 2027 und die Neutralitätsinitiative die Hauptthemen sein dürften. Am Mittwochfrüh erscheinen die SECO-Arbeitslosenzahlen für Juli.
Die Märkte heute
Der Goldpreis steht aktuell bei 4'433 US-Dollar pro Unze. Das ist ein Gewinn von 4,5 Prozent seit Anfang der Woche. Hauptgrund ist die geopolitische Lage mit Iran und Ukraine.
Der MSCI World Index steht aktuell bei 5'003,85 Punkten. Das ist ein Gewinn von 0,59 Prozent seit heute Morgen.
Der Bitcoin-Kurs steht aktuell bei 64'081 US-Dollar. Das ist ein Verlust von 1,71 Prozent in den letzten 24 Stunden.
Der Euro steht aktuell bei 0,934 Franken. Der US-Dollar steht aktuell bei 0,8083 Franken. Beide Referenzkurse stammen vom Vortag (EZB/Frankfurter Referenz 10.08.2026).