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Zwischen Sommerloch und Zoll-Wetter: Was heute zählt

Mittags-Update: US-Jobmarkt drückt auf die Märkte, Gold-Rally hält, Ukraine und Nahost ohne Durchbruch.

Von der MacherPost-Redaktion 08.08.2026, 10:00 ♪ 16 Min Audio · 2'112 Wörter
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Zwischen Sommerloch und Zoll-Wetter: Was heute zählt

Die zweite Augusthälfte hat die Börsen in Sommerlaune zurückgebracht, aber die Themenliste ist lang. Am Schweizer Mittagstisch dominieren vier Linien: der US-Arbeitsmarkt nach dem Juli-Report, eine ruhige, aber teure Gold-Rally, der Dauerzustand im Ukraine-Krieg und ein Sommerloch in Bern, das in Wahrheit kein Sommerloch ist. Hier ist, was bis zum Mittag zählt.


Aufmacher: US-Arbeitsmarkt wirft Schatten auf den Sommer

Der am Donnerstagabend (MEZ) veröffentlichte US-Job-Report für Juli 2026 sorgt am Freitag an den globalen Börsen für eine vorsichtige Eröffnung. Das Bureau of Labor Statistics hatte am Vortag die Beschäftigungsdaten publiziert, am Morgen zogen Notenbanker aus den USA und Europa nach. Die wichtigste Reaktion kam aus den USA-Langzeitrenditen, die seit dem Wochenbeginn leicht zurückkommen, während der US-Dollar seinen Erholungskurs vom Juli verliert. Für die Schweiz bedeutet das vor allem eines: sinkender Druck auf den Franken und Raum für eine ruhigere Zinsdiskussion vor der nächsten SNB-Sitzung im September. (BLS, Reuters)

Hintergrund: Der US-Arbeitsmarkt ist seit Frühjahr 2025 der wichtigste Datenpunkt für die Fed. Schwächere Stellenwachstums-Zahlen erhöhen die Wahrscheinlichkeit einer Zinssenkung im September, die Märkte nach der Juli-Sitzung der FOMC bereits zu rund zwei Dritteln eingepreist haben. Konjunkturökonominnen wie Diane Swonk (KPMG) und Lindsey Piegza (Stifel Financial) wiesen am Morgen darauf hin, dass die Stundenlöhne im Juli-Datenpaket mit plus 3,6 Prozent gegenüber Vorjahresmonat leicht über dem Fed-Zielkorridor lagen, was die Zinsdiskussion komplizierter mache. Die Fed habe nach Einschätzung von Swonk zwei verbleibende Sitzungen vor der nächsten Pause-Mitteilung, der September-Termin sei der wahrscheinlichste Senkungs-Zeitpunkt. (Reuters)


EZB: Sommerpause mit Spannung

Die Europäische Zentralbank befindet sich in der geldpolitischen Sommerpause zwischen den Sitzungen. Die nächste EZB-Sitzung ist für September terminiert. Bis dahin geben vor allem Reden von EZB-Präsidentin Christine Lagarde und Vize Luis de Guindos die Richtung vor. Am Mittag lag der EUR/CHF-Wechselkurs auf Basis des EZB-Referenzkurses vom Vortag bei 0,9347 und spiegelte damit ein leicht stärkeres Euro-Engagement als noch vor Wochenfrist. Im Mittelpunkt der internen Diskussion steht nach Angaben des EZB-Ratsprotokolls aus der Juli-Sitzung die Frage, ob der seit Juni 2025 geltende Einlagensatz von 2,00 Prozent noch vor Jahresende ein zweites Mal gesenkt wird. Für die Schweizerische Nationalbank ist die EZB-Geldpolitik mitentscheidend, weil die Zinsdifferenz zwischen Euroland und Schweiz ein Hauptpfeiler der Franken-Stärke ist. Volkswirte der Commerzbank und der DZ Bank rechnen damit, dass die EZB im September pausiert und erst im Oktober oder Dezember eine weitere Senkung folgt. (EZB, SNB, Reuters)


Schweiz: Bundesrat arbeitet leise an grossen Brocken

Während das Parlament in den Sommerferien weilt, bereitet der Bundesrat mehrere schwergewichtige Dossiers für die Herbstsession vor. Drei Themen stehen laut Bundesrats- und UVEK-Agenda im Vordergrund: die Stromversorgung für den Winter 2026/27, der Zwischenstand beim Betrieb des verlängerten Armee-Aufklärungs-Drohnen-Programms und die Vorbereitung der dritten Etappe der Altersreform 2026 (AHV 21 plus). Bundesrat Albert Rösti (UVEK) und Bundesrätin Elisabeth Baume-Schneider (EDI) sind die wahrscheinlichsten Auskunftspersonen, sobald die Ergebnisse vorliegen. Hinzu kommt der Vorstoss von Bundesrätin Karin Keller-Sutter (EFD), die im Herbst eine Reform der Aufsicht über die systemrelevanten Banken präsentieren will. (admin.ch, UVEK)

Hintergrund: Die Strompreise für die Grosshandelsstufe sind seit 2024 deutlich gefallen, der Haushaltstrom in der Grundversorgung bleibt davon allerdings abgekoppelt. Die ElCom-Daten zur Winterperiode werden gegen Ende August erwartet. Branchenkenner wie Swissmem-Direktor Stefan Brupbacher weisen darauf hin, dass die energieintensive Industrie in der Schweiz mit Strompreisen von im Schnitt 18 bis 22 Rappen pro Kilowattstunde weiterhin zu den teuersten Standorten Europas gehört. (ElCom, Swissmem)


Ukraine-Krieg: Verhandlungen auf Sparflamme, Kämpfe gehen weiter

Die Front in der Ukraine bleibt auch im Hochsommer aktiv. Russische Stellungsangriffe im Donezk-Gebiet und ukrainische Drohnenschläge gegen russische Logistik und Energie-Infrastruktur prägen die Berichte des Institute for the Study of War. Die diplomatische Ebene tritt auf der Stelle: Weder die Trump-Sondierungsgespräche noch die europäischen Initiativen von Bundeskanzler Friedrich Merz und Frankreichs Präsident Emmanül Macron haben im Juli einen Durchbruch gebracht. Am Freitag verwies das ukrainische Verteidigungsministerium in Kiew auf den Beschuss mehrerer Energieanlagen in der Ostukraine. Daten des Kiewer Instituts für Wirtschaftsforschung beziffern die direkten Schäden an der ukrainischen Energieinfrastruktur seit Kriegsbeginn 2022 auf mehr als 65 Milliarden US-Dollar, die Wiederaufbaukosten auf insgesamt über 500 Milliarden. (ISW, Reuters, Kyiv Independent)

Die militärische Lage bleibt prekär. Die ukrainische Sommer-Gegenoffensive in der Region Kursk, mit der Kiew die Aufmerksamkeit der russischen Kräfte binden will, ist nach Einschätzung unabhängiger Beobachter in eine Pattsituation geraten. Gleichzeitig mehren sich Berichte über Angriffe auf russische Ölraffinerien im Wolga-Gebiet, die die Treibstoffversorgung der russischen Armee für den Herbst gefährden könnten. Die EU hat seit Kriegsbeginn nach Angaben von EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen militärische Hilfe im Umfang von 27 Milliarden Euro sowie humanitäre Hilfe von weiteren 18 Milliarden Euro für die Ukraine bereitgestellt. (ISW, Europäische Kommission)


Nahost: Waffenruhe in Gaza unter Druck

Die seit Anfang 2025 zwischen Israel und der Hamas unter Vermittlung von Katar, Ägypten und den USA laufende Waffenruhe steht wenige Wochen vor einer entscheidenden Belastungsprobe. Die Verhandlungsrunden in Doha, an denen auf israelischer Seite Ministerpräsident Benjamin Netanyahus Unterhändler, auf palästinensischer Seite Vertreter der Hamas-Führung in Doha teilnehmen, konzentrieren sich auf den Austausch weiterer Geiseln gegen palästinensische Häftlinge. Eine für Anfang August geplante Phase-II-Übergabe der humanitären Hilfe verzögert sich laut UN-Nothilfekoordinator UNOCHA wegen anhaltender logistischer Engpässe. UNOCHA-Direktor Tom White sprach am Donnerstag von einer seit Juni sich stetig verschlechternden Versorgungslage in Nord-Gaza, wo Nahrungsmittellieferungen weiter blockiert seien. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) verzeichnete in den vergangenen Wochen eine Zunahme von Durchfallerkrankungen bei Kindern um 35 Prozent gegenüber dem Vormonat. (Reuters, AP, Times of Israel, UNOCHA)

Parallel dazu halten die Spannungen zwischen Israel und der Hisbollah im Libanon an. Die israelische Luftwaffe hat nach Angaben der IDF seit Anfang August zusätzliche Ziele im Libanon angegriffen, während sich die Hisbollah-Führung in Beirut unter dem neuen Generalsekretär Naim Qassem für eine härtere Linie entschieden hat. Ägyptens Präsident Abdel Fattah el-Sisi warnte vor einer neuen Eskalationswelle, die die Vereinbarungen insgesamt in Frage stellen könnte. (Reuters)


China: Schwacher Aussenhandel, neue Daten am Horizont

Die chinesische Volkswirtschaft sendet auch im Sommer 2026 gemischte Signale. Nach den im Juli veröffentlichten Halbjahresdaten mit einem BIP-Wachstum knapp unter dem Fünf-Prozent-Ziel der Regierung hat das Pekinger Politbüro unter Präsident Xi Jinping und Ministerpräsident Li Qiang ein Konjunkturpaket angekündigt, dessen konkrete Fiskal-Komponenten (Infrastruktur, Konsum-Gutscheine, Export-Stützen) noch im August erwartet werden. Am Wochenende veröffentlicht die National Bureau of Statistics die Handelsbilanz für Juli und damit den ersten harten Datenpunkt nach der Eskalation der US-Zölle auf chinesische Solarmodule und E-Autos. Nach Einschätzung von ING-Chefökonom Robert Carnell bleibt die chinesische Binnenkonjunktur anfällig, vor allem der Immobiliensektor zeige mit Leerständen in den Tier-2-Städten von teils über 20 Prozent weiter Schwäche. Peking setze zunehmend auf den Export als Konjunkturstütze, was die Spannungen mit Brüssel und Washington weiter erhöhe. (NBS, Reuters)

Taiwan-Frage: Die Spannungen um Taiwan bleiben der grösste langfristige Risikofaktor. Die taiwanesische Präsidentin Lai Ching-te (DPP) hat in der ersten Augustwoche einen erweiterten Verteidigungshaushalt in Höhe von umgerechnet 19,4 Milliarden US-Dollar für 2027 angekündigt, ein Plus von 7,8 Prozent gegenüber dem laufenden Jahr. Die Volksbefreiungsarmee (PLA) habe nach Angaben des taiwanesischen Verteidigungsministeriums in der ersten Augusthälfte 28 Mal die Mittellinie der Taiwanstrasse überquert. (Reuters, Focus Taiwan)


EU-Handelspolitik: Zollstreit mit den USA kommt nicht zur Ruhe

Die EU-Kommission unter Präsidentin Ursula von der Leyen und Handelskommissar Maroš Šefčovič bereitet die achte Verhandlungsrunde mit der US-Regierung über die seit 2025 erhöhten Zölle auf europäischen Stahl, Aluminium und Automobile vor. US-Handelsminister Howard Lutnick und USTR-Chef Jamieson Greer hatten zuletzt eine Einigung bis Anfang September in Aussicht gestellt. Die europäische Stahlbranche, vertreten durch EUROFER, drängt auf Ausgleichsmassnahmen für den Fall, dass die Verhandlungen scheitern. Der Verband geht davon aus, dass die EU-Stahlexporte in die USA zwischen Juni 2025 und Juni 2026 um 38 Prozent eingebrochen sind, während asiatische Konkurrenten mit transshipment über Mexiko massiv Marktanteile gewannen. Für die Schweiz ist die Linie relevant, weil der Bundesrat in Bern eine parallel laufende Industriestahl-Vereinbarung mit Brüssel verhandelt. (USTR, EU-Kommission, Reuters)


Schweizer Wirtschaft: Adecco mit Halbjahreszahlen, Uhrenbranche unter Druck

Der Personaldienstleister Adecco mit Sitz in Zürich hat am Morgen seine Halbjahreszahlen 2026 vorgelegt. CEO Denis Machül sprach von einer stabilen Erholung auf dem europäischen Stellenmarkt, wies aber auf den anhaltenden Druck in der Deutschschweiz-Industrie hin. Der Umsatz der ersten Jahreshälfte lag bei 11,4 Milliarden Euro, der Bruttogewinn bei rund 2,1 Milliarden Euro. Separat meldete der Verband der Schweizerischen Uhrenindustrie (FH) einen Rückgang der Exporte im Juli, der achten Monat in Folge mit negativem Vorzeichen. Der Wert sank im Vergleich zum Vorjahresmonat um 4,2 Prozent auf 1,9 Milliarden Franken, wie die FH in Biel mitteilte. Die grössten Verlierer sind die mittleren Preisklassen, während die Schweiz weiter von den Luxus-Segmenten (Rolex, Patek Philippe, Audemars Pigüt) und damit vom asiatischen Touristenstrom abhängt. Die Wachstumstreiber verlieren sich, die Hoffnungen ruhen auf der Erholung des chinesischen Konsums im zweiten Halbjahr. (Adecco, FH)

In der breiteren Schweizer Konjunktur bleibt die Lage durchzogen. Das KOF-Konjunkturforschungsinstitut der ETH Zürich hatte Ende Juli den Barometerwert mit 99,1 Punkten praktisch auf dem langfristigen Durchschnitt notiert. Die Industrieproduktion liegt gemäss Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) im zweiten Quartal knapp unter dem Niveau des Vorjahresquartals, während die Dienstleistungen weiter wachsen. (KOF, SECO)


KI: EU-AI-Act tritt in die heisse Phase

Die EU-Kommission hat zum 1. August 2026 die zweite Tranche der Hochrisiko-Kriterien des AI-Acts aktiviert. Davon betroffen sind unter anderem KI-Systeme in der Personalselektion, der Kreditvergabe und der medizinischen Diagnostik. Unternehmen müssen ab diesem Datum die technische Dokumentation und das Risikomanagement gemäss Anhang IV nachweisen. Während OpenAI (CEO Sam Altman), Anthropic (CEO Dario Amodei) und Google DeepMind (Chef Demis Hassabis) konzernintern angepasste Compliance-Strukturen aufgebaut haben, verlangt die Digital-Branchenvereinigung DigitalEurope von EU-Kommissarin Henna Virkkunen eine Nachfrist für KMU. Der Branchenverband warnt vor einer regulatorischen Schockwelle, die europäische Mittelständler gegenüber amerikanischen Konkurrenten benachteilige. (EU-Kommission, Digital Europe)

Für die Schweiz ist das relevant, weil der Bundesrat in Bern die nationale KI-Regulierung auf den AI-Act referenziert. Eine interdepartementale Arbeitsgruppe unter der Leitung des Bundesamts für Kommunikation (BAKOM) bereitet seit Anfang Jahr eine Vernehmlassungsvorlage vor, die im ersten Quartal 2027 in die Vernehmlassung gehen soll. Hochschulprofessoren wie ETH-Informatiker Konrad Schindler plädieren in der Schweizer Medienöffentlichkeit für eine differenzierte Übernahme des EU-Rahmens, die den Schweizer KMU genügend Zeit lasse. (BAKOM, ETH)


Sport: Leichtathletik-Saison und Schweizer Hoffnungen

Die Leichtathletik-Saison nähert sich mit den Diamond-League-Meetings in Lausanne (am kommenden Wochenende) und Zürich (zu Monatsende) zwei Schweizer Höhepunkten. Bei den Frauen gelten Mujinga Kambundji (Sprint) und Ditaji Kambundji (Hürden) als Medaillen-Kandidatinnen, bei den Männern ist Simon Ehammer (Weitsprung) nach seinem Kreuzband-Injuries-Comeback auf Formsuche. Swiss Athletics hat für das Saisonfinale in Zürich 14 Schweizer Spitzenathleten aufgeboten, die um die festen Startplätze für die Weltmeisterschaften 2027 in Peking kämpfen. (Swiss Athletics, SRF)

Radsport: Die nationale Bilanz der am 26. Juli in Nizza zu Ende gegangenen Tour de France fällt mit einem Etappensieg von Marc Hirschi (UAE Team Emirates) und zwei Top-Ten-Klassierungen von Stefan Küng (Groupama-FDJ) durchzogen aus. Die Schweizer Mannschaft tritt Ende August an der Strassen-WM in Kigali (Ruanda) an, wo Küng als einer der Favoriten im Zeitfahren gilt. Der Ostschweizer Tobias Voss (U23) wurde am Donnerstag als jüngster Schweizer Etappensieger eines WorldTour-Rennens in dieser Saison gefeiert. (SRF, UCI)

Tennis: In der Provinz Ontario bereitet sich Belinda Bencic auf die Hartplatz-Saison vor. Die Ostschweizerin (WTA 17) hatte im Juli das Turnier in Prag gewonnen und gehört im US-Open-Feld zu den Mitfavoritinnen. Bei den Männern ist Stan Wawrinka (ATP 91) weiter auf der Comeback-Tour, der dreifache Grand-Slam-Sieger hatte zuletzt in Gstaad das Halbfinale erreicht. (WTA, ATP)


Ausblick

Am Nachmittag (MEZ) dürften die Konjunkturdaten aus der Eurozone sowie der kanadische Arbeitsmarkt für Juli den Takt vorgeben. In den USA erscheinen am späteren Nachmittag die monatlichen Verbraucherstimmungs-Indikatoren der Universität Michigan. EZB-Präsidentin Christine Lagarde spricht am Abend beim Notenbank-Treffen in Jackson Hole vor, das in der nächsten Woche stattfindet. (Reuters)


Die Märkte heute

Das Gold-Future liegt aktuell bei 4399,7 US-Dollar pro Unze. Das ist ein Gewinn von 9,07 Prozent seit Beginn der Handelsperiode. Der Anstieg folgt einer Phase, in der Gold zuletzt verstärkt als Absicherung gegen geopolitische Risiken und als Reaktion auf die Realzinsentwicklung gefragt war.

Der MSCI World notiert bei 5007,84 Punkten. Das ist ein Gewinn von 2,1 Prozent seit Wochenbeginn. Die Erholung wird getragen von einer Reihe besser als erwarteter Quartalsberichte aus dem US-Technologiesektor und einer stabilen Konjunktur in Europa.

Der Bitcoin notiert in US-Dollar bei 65'063. Das ist ein Plus von 0,78 Prozent in den letzten 24 Stunden. Die Kryptowährung bleibt nach der Halbierung 2024 in einer engen Spanne, getragen von Zuflüssen in die börsengehandelten Spot-ETFs.

Der EUR/CHF-Kurs liegt nach dem EZB-Referenz vom Vortag bei 0,9347. Der Wechselkurs hat sich gegenüber dem Vortag kaum verändert, notiert aber im 4-Wochen-Rückblick stabil unter der Marke von 0,94.

Der USD/CHF-Wechselkurs liegt bei 0,8103. Der US-Dollar tendiert damit weiter seitwärts, gestützt von Erwartungen an eine baldige Zinssenkung der Federal Reserve im September.

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