Hitze drückt Europas Stromnetze, Leipzig-Drohne vor Gericht
Bundesanwaltschaft übernimmt Leipzig-Ermittlungen, Huthis töten 58 Soldaten im Jemen, deutsche Exporte auf Rekordhoch und der Goldpreis steigt 8 Prozent in einer Woche.
Hitze drückt Europas Stromnetze, Leipzig-Drohne vor Gericht
Stand: Freitag, 7. August 2026, Mittagsausgabe. Die Nachrichtenlage am Vormittag wird von zwei Strängen bestimmt: einer ungewöhnlichen Hitzewelle, die in Südosteuropa AKW drosselt und Deutschlands Wasserstrassen austrocknet, und einer Reihe politischer Signale aus Berlin, Washington und Brüssel.
Bundesanwaltschaft ermittelt zur Drohne am Flughafen Leipzig/Halle
Die Generalbundesanwaltschaft in Karlsruhe hat die Ermittlungen zum Fund einer mit Sprengstoff und Zünder bestückten Drohne auf dem Flughafen Leipzig/Halle übernommen. Es bestehe der Verdacht des versuchten Herbeiführens einer Sprengstoffexplosion und des gefährlichen Eingriffs in den Luftverkehr, teilte die Behörde mit. Nach Informationen aus Sicherheitskreisen war die Drohne in der Nähe eines ukrainischen Transportflugzeugs entdeckt worden; zudem war eine Frachtmaschine im erweiterten Bereich des Flughafens mutmasslich mit einer weiteren Drohne kollidiert. Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) sprach am Mittwochabend am Flughafen von einem "hybriden Anschlagsszenario" und schloss "fremde Mächte" als Drahtzieher nicht aus. Das BKA übernimmt die polizeilichen Ermittlungen. Der Fall weckt Erinnerungen an den Brand in einem DHL-Logistikzentrum in Leipzig im Jahr 2024, hinter dem Sicherheitskreise russische Auftraggeber vermuten (tagesschau.de, 10:47 Uhr; Generalbundesanwaltschaft).
Huthi-Miliz tötet mindestens 58 Soldaten in Jemen
Die jemenitische Huthi-Miliz hat bei einem Angriff auf Stellungen der jemenitischen Armee in den Provinzen Marib und Hadramaut nach Armeeangaben mindestens 58 Soldaten getötet. Der Angriff mit Drohnen und Raketen verschärft die Spannungen zwischen den Huthis und Saudi-Arabien und gefährdet zugleich die ohnehin fragile Aussicht auf eine Beilegung des Iran-Kriegs, an dessen Fronten die regionalen Stellvertreterkräfte neu positioniert werden. An den Märkten wird die Eskalation genau beobachtet: Analyst Jochen Stanzl von der Consorsbank verwies am Morgen darauf, dass der Ölpreis derzeit bei rund 80 US-Dollar liege statt bei 100, eine Folge dieser Verwerfungen. Die Eskalation ist ein Beleg dafür, wie eng die Konflikte am Persischen Golf, im Jemen und um die Strasse von Hormus inzwischen miteinander verflochten sind (ZEIT, Politik Ausland; tagesschau.de, Marktbericht 07:38 Uhr).
Ungarn und Rumänien drosseln AKW wegen Hitzewelle
In Ungarn ist das einzige Atomkraftwerk Paks auf nur noch 12 Prozent seiner Leistung gedrosselt, weil der Donaupegel wegen der anhaltenden Trockenheit und Temperaturen über 40 Grad auf historische Tiefststände gefallen ist. Das neugotische Parlamentsgebäude in Budapest, die Budär Burg und die Kettenbrücke werden nachts nicht mehr beleuchtet. Ministerpräsident Péter Magyar erklärte, das Land verbrauche derzeit über 500 Megawatt weniger als an einem normalen Sommertag. In Rumänien schaltete Nuclearelectrica einen der beiden Reaktoren seines AKW ab; die Autobauer Ford und Dacia stoppen ihre Produktion bis zum 19. August. Die Massnahmen sind ein Stresstest für die europäische Stromversorgung in einer Phase, in der Atomkraft in mehreren Ländern die letzte Reserve bildet (tagesschau.de, 10:39 Uhr).
Deutsche Exporte steigen im Juni auf Rekordwert
Die deutschen Warenausfuhren haben im Juni 2026 einen neuen Höchststand erreicht. Kalender- und saisonbereinigt sei noch nie so viel exportiert worden wie in diesem Monat, teilte das Statistische Bundesamt mit. Die Importe wuchsen noch stärker, um 4,4 Prozent auf 123,9 Mrd. Euro. Die grössten Abnehmer waren erneut die USA mit Waren im Wert von 12,1 Mrd. Euro, 14,2 Prozent weniger als im Mai; VP-Bank-Chefökonom Thomas Gitzel nannte diesen Rückgang "alarmierend". Mit Grossbritannien lief das Geschäft deutlich besser, mit China klafft die Schere weiter auseinander: Die Exporte nach China sanken im Juli um 0,3 Prozent auf 6,2 Mrd. Euro, die Importe stiegen um 9,1 Prozent auf 16,5 Mrd. Euro. Das deutsche Plus bei den Exporten ist eine gute Nachricht für die Konjunktur, ändert aber wenig an der strukturellen Schwäche gegenüber China (tagesschau.de, 10:27 Uhr; Statistisches Bundesamt).
RWE zieht sich aus US-Offshore-Wind zurück
Der deutsche Energiekonzern RWE gibt seine Offshore-Windprojekte vor den Küsten der USA auf und erhält im Gegenzug 1,22 Mrd. US-Dollar von der US-Regierung. Die Vereinbarung mit dem US-Innenministerium ist die fünfte und bislang grösste ihrer Art in diesem Jahr; die Trump-Regierung stoppt damit ein weiteres Windkraftprojekt. RWE hatte die Pachten 2022 unter Präsident Jö Biden erworben, die neue Regierung hatte sie mit politischen und rechtlichen Auflagen blockiert. Das frei werdende Kapital fliesst nun in einen 900-Mio.-Euro-Anteil an einem LNG-Terminal in Louisiana und in den Ausbau von Gaskraftwerken in den USA im Wert von 300 Mio. US-Dollar. Bis 2031 will RWE Americas die Erzeugungskapazität in den USA von 13 auf 22 Gigawatt ausbauen. Die RWE-Aktie schloss am Donnerstag mit einem Plus von 2,2 Prozent (tagesschau.de, 10:02 Uhr).
Trump unternimmt neuen Vorstoss beim Geburtsrecht
US-Präsident Donald Trump hat nach seiner Niederlage vor dem Supreme Court einen neuen Anlauf zur Einschränkung des Jus Soli unternommen und mehrere Dekrete unterzeichnet. Eines davon richtet sich gegen "Geburtstourismus": Kindern, deren Mütter ausschliesslich zur Entbindung in die USA einreisen, soll künftig nicht mehr automatisch die Staatsbürgerschaft zugesprochen werden. Das Center for Immigration Studies schätzt die Zahl solcher Babys auf 20'000 bis 26'000 pro Jahr. Basis des Geburtsrechts ist der 14. Verfassungszusatz von 1868. Trump zeigte sich überzeugt, dass seine neuen Dekrete verfassungsgemäss seien; eine erste Version war vom Obersten Gericht als "schlecht" und "sehr unfair" verworfen worden. Eine erneute Klagewelle ist absehbar (tagesschau.de; ZEIT, Politik Ausland).
Meta muss 567 Mio. US-Dollar Strafe zahlen
Ein Gericht im US-Bundesstaat New Mexico hat den Facebook-Mutterkonzern Meta zur Zahlung von 567 Mio. US-Dollar verurteilt. 420 Mio. US-Dollar davon fliessen in Behandlungsangebote für junge Menschen, der Rest in Prävention und Aufklärung. Meta muss seine Plattformen für Minderjährige in dem Bundesstaat umgestalten, mit Nutzungsbegrenzungen, besserer Altersüberprüfung und strengeren Datenschutzvorgaben. Im März hatte ein Geschworenengericht bereits 375 Mio. US-Dollar zivilrechtlicher Strafe verhängt. Meta kündigte an, gegen das Urteil vorgehen zu wollen. Für Schweizer Werbekunden und Medienhäuser, die auf Meta-Plattformen setzen, ist das Urteil ein weiteres Signal, dass die Compliance-Anforderungen in den USA steigen (tagesschau.de; Gericht New Mexico).
mRNA-Grippeimpfstoff von Moderna in den USA zugelassen
Die US-Arzneimittelbehörde FDA hat den ersten mRNA-basierten Grippeimpfstoff des US-Pharmakonzerns Moderna zugelassen. "mFlusiva" ist für Menschen über 50 Jahre bestimmt und soll in einigen Wochen in den Apotheken verfügbar sein. Im Februar hatte die FDA den Antrag zunächst wegen unzureichender klinischer Studien abgelehnt, revidierte ihre Position aber nach einem als "konstruktiv" bezeichneten Treffen. Die Zulassung ist ein Erfolg für die mRNA-Plattform in einem politisch aufgeladenen Umfeld: US-Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. hatte die Technologie wiederholt kritisiert und Forschungsgelder in dem Bereich gestrichen (tagesschau.de; FDA; Moderna).
Pflegereform stösst im Bündnis auf Kritik
Die Pläne von Bundesgesundheitsminister Linnemann für eine Pflegereform stossen in der schwarz-roten Koalition auf Widerstand. SPD und CSU lehnen insbesondere den Vorschlag ab, die Rentenbeiträge für pflegende Angehörige um rund ein Drittel auf 70 Prozent des bisherigen Wertes zu kürzen. CSU-Gesundheitspolitikerin Emmy Zeulner kündigte "Kampfkraft" an, SPD-Fraktionssprecher Christos Pantazis sprach von einem "absolut falschen Signal". SPD-Politiker schlagen einen pauschalen Ausgleich aus der privaten Pflegeversicherung vor, der rund 3 bis 3,5 Mrd. Euro zur Konsolidierung bringen würde; die CSU will den Kreis der Einzahlenden auf Beamte und Selbstständige ausdehnen. 85 Prozent der Befragten zeigen sich im ARD-DeutschlandTrend unzufrieden mit der Arbeit der Bundesregierung (tagesschau.de, 09:18 Uhr; ARD-DeutschlandTrend, Infratest dimap, 1'297 Befragte).
Ifo-Chef Füst fordert einheitlichen Mehrwertsteuersatz
Der Präsident des Münchner ifo-Instituts, Clemens Füst, hat sich für die Abschaffung des ermässigten Mehrwertsteuersatzes von 7 Prozent ausgesprochen. Stattdessen sollen alle Waren einheitlich mit 19 Prozent besteuert werden; zum Ausgleich sollen 7,2 Mrd. Euro an ärmere Haushalte fliessen. Nach Abzug dieser Ausgleichszahlungen blieben dem Staat laut Füst mehr als 36 Mrd. Euro pro Jahr zusätzlich, mit denen entweder der Staatshaushalt entlastet oder der Regelsatz auf 17 Prozent gesenkt werden könnte. Der Vorschlag ist auch eine Antwort auf die kuriosen Auswüchse des heutigen Systems: Hunde- und Katzenfutter wird mit 7 Prozent besteuert, Babynahrung mit 19 Prozent. Finanzminister Lars Klingbeil (SPD) muss in der Haushaltsplanung für die kommenden Jahre Milliardenlücken schliessen (tagesschau.de; ifo-Institut).
Bundesverkehrsminister will Lkw-Sonntagsfahrverbot bei Niedrigwasser lockern
Angesichts des anhaltenden Niedrigwassers auf Rhein, Donau und Elbe hat Bundesverkehrsminister Steffen Bilger (CDU) nach einer Fachkonferenz in Bonn kurzfristige Massnahmen angekündigt. Dazu zählen Ausnahmen vom Sonn- und Feiertagsfahrverbot für Lkw und schnellere Genehmigungen für Schwertransporte. Die Gütertransportgesellschaft DB Cargo will zusätzliche Kapazitäten auf der Schiene organisieren. Der Bundesverband Güterkraftverkehr und Logistik äusserte sich skeptisch: Fahrer müssten die Lenk- und Ruhezeiten an anderen Tagen einhalten, der Effekt bleibe begrenzt. Eine nachhaltige Lösung verlangt mehr Tiefe für den Rhein und eine bessere Logistik-Infrastruktur (tagesschau.de; BMV).
Maschinenbau sieht Hoffnung aus dem Ausland
Der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbauer (VDMA) verzeichnete im ersten Halbjahr 2026 ein Auftragsplus von 5 Prozent. Ausserhalb Europas stiegen die Bestellungen um 16 Prozent, in Europa gingen sie um 8 Prozent zurück, in Deutschland um 2 Prozent. Bei der Paul Horn GmbH in Tübingen, einem Hersteller von Hochpräzisionswerkzeugen mit 1'500 Mitarbeitern weltweit, läuft das Geschäft in den USA wieder besser. IW-Aussenhandelsexperte Jürgen Matthes sprach von einem "Exportfunken", der auf die inlandische Produktion übergreifen könne. Die kommenden Wochen werden zeigen, ob aus dem Funken ein selbsttragender Aufschwung wird (tagesschau.de; VDMA; IW Köln).
Mindestens sieben Tote bei Schiesserei in Schule in Thailand
An der Debsirin Nonthaburi School nördlich von Bangkok hat ein 14-jähriger Schüler am Morgen das Feuer eröffnet und drei Lehrer, drei Schüler sowie sich selbst getötet; mindestens 15 Personen wurden verletzt. Premierminister Anutin Charnvirakul sprach von Beileid und verwies auf die vergleichsweise strengen thailändischen Waffengesetze. Nach Schätzungen der Behörden besitzt etwa jeder siebte Einwohner eine Schusswaffe (tagesschau.de, 08:57 Uhr).
US-Soldat beantragt Kriegsdienstverweigerung nach Iran-Krieg
Taylor Highland, ein Sanitätsoffizier der US-Armee in Texas, hat nach dem Angriff auf eine Mädchenschule in Minab im Südirans, bei dem am ersten Kriegstag mehr als 150 Menschen, die meisten davon Kinder, ums Leben kamen, die Verweigerung des Wehrdienstes beantragt. Der Mediziner, dessen Studium die Armee bezahlt hat, wartet seit Monaten auf eine Entscheidung. Highland ist kein Einzelfall: Die Stimmung in Teilen der US-Truppe ist nach Berichten schlecht, die Kündigungszahlen steigen. Für die USA ist das ein politisches Risiko, weil sie auf Berufssoldaten angewiesen sind (tagesschau.de).
ARD-DeutschlandTrend: AfD legt zu, Union verliert weiter
Im neuen ARD-DeutschlandTrend verliert die Union weiter an Zustimmung, die AfD kann am meisten profitieren. Die SPD bleibt unverändert bei 12 Prozent, die Grünen bei 15, die Linke bei 11, die FDP bei 4 Prozent. 85 Prozent der Befragten sind mit der Arbeit der Bundesregierung unzufrieden; 68 Prozent glauben, die Kabinettsumbildung werde die Arbeit nicht verbessern. Der innenpolitische Druck auf die Koalition wächst, auch wenn die Anhänger von Grünen, Linken und SPD eine Zusammenarbeit mit der AfD mehrheitlich ablehnen (tagesschau.de; Infratest dimap).
FIFA und JPMorgan bauen Investorengruppe auf
Die FIFA bestätigt, dass die US-Bank JPMorgan den Aufbau einer internationalen Investorengruppe für die geplante Kapitalaufnahme von bis zu 4,2 Mrd. US-Dollar begleitet hat. Ein internes Strategiepapier sieht eine weltweite Entwicklungsförderung von 1,7 Mrd. US-Dollar im Zyklus 2023 bis 2026 auf bis zu 8,4 Mrd. US-Dollar im Zyklus 2027 bis 2030 steigen. Stimmrechte und das Prinzip "ein Mitglied, eine Stimme" sollen unangetastet bleiben. Das Papier ist ein politisches Angebot an die 211 Mitgliedsverbände: mehr Geld ohne Stimmenverlust. Der Vorgang weckt Erinnerungen an die gescheiterte Super League 2021, für die JPMorgan ebenfalls eine Milliardenfinanzierung zugesagt hatte (tagesschau.de; FIFA; New York Times).
Öltanker "Caroline Bezengi" droht Umweltkatastrophe vor Oman
Der 270 Meter lange Tanker "Caroline Bezengi", der Russlands sogenannter Schattenflotte zugerechnet wird, liegt vor der Küste des Oman auf Grund. Satellitenbilder zeigen einen Ölteppich von rund 600 Quadratkilometern, etwa die doppelte Fläche Münchens. Nach Schätzungen von Greenpeace hat das Schiff 110'000 Tonnen Rohöl geladen. Der Tanker steht unter EU-Sanktionen und war Anfang Juni in See vermutlich in einen Zwischenfall verwickelt; danach sendete er keine Positionsdaten mehr. Oman will Einsatzkräfte entsenden (tagesschau.de; Greenpeace; Synmax).
Ausblick auf den Nachmittag
Am Nachmittag stehen die US-Arbeitsmarktdaten für Juli im Mittelpunkt. Sie entscheiden darüber, ob die Federal Reserve die Zinsen früher als erwartet senkt oder ob die Märkte ihre Hoffnung auf Entspannung weiter zurückschrauben müssen. In Berlin will die Koalition die Beratungen zur Pflegereform fortsetzen, in Washington laufen die Klagen gegen Trumps Geburtsrechts-Dekrete an. In Leipzig nehmen die Ermittler am Flughafen ihre Arbeit auf. Für die Schweizer Leser:innen heisst das vor allem, dass der Franken weiter unter Druck bleiben dürfte, wenn die Zinsdifferenz zur Eurozone bestehen bleibt.
Die Märkte heute
Der Goldpreis steht aktuell bei 4'366 US-Dollar pro Unze. Das ist ein Gewinn von 8,24 Prozent in dieser Woche, getrieben von der geopolitischen Unsicherheit am Persischen Golf und der Erwartung einer Zinssenkung der US-Notenbank.
Der MSCI World Index notiert bei 4'977,44 Punkten. Das ist ein Plus von 1,48 Prozent seit heute Morgen, gestützt von den US-Vorgaben und der Aussicht auf eine Beilegung des Iran-Kriegs.
Der Bitcoin-Kurs liegt bei 64'538 US-Dollar. Das ist ein Verlust von 0,52 Prozent in den letzten 24 Stunden, der Kurs reagiert träge auf die makroökonomischen Signale.
Der Euro steht zum Franken bei 0,9346 (Frankfurter Referenz vom 6. August 2026). Der US-Dollar notiert bei 0,8097 Franken.
Der DAX startete am Morgen mit einem leichten Plus bei 26'140 Punkten in den Handel, nachdem er am Mittwoch mit 26'403 Punkten den dritten Rekordstand in Folge markiert hatte. Die Anleger halten sich vor den US-Arbeitsmarktdaten zurück.