← Ausgabe N°138
Märkte

Silber: Das arme Gold zwischen Industrie-Metall und Krisenversicherung

Warum ein 5.000 Jahre altes Zahlungsmittel plötzlich zum Engpass für Solarzellen, KI-Server und Elektroautos wird – und warum der Januar-Crash 2026 kein Zufall war.

Von der MacherPost-Redaktion 06.08.2026, 07:00 ♪ 33 Min Audio · 4'259 Wörter

Warum ein 5.000 Jahre altes Zahlungsmittel plötzlich zum Engpass für Solarzellen, KI-Server und Elektroautos wird – und warum der Januar-Crash 2026 kein Zufall war.

Silber hat im Januar 2026 in den USA nach offiziellen Notierungen zeitweise mehr als das Doppelte des alten Rekords von 2011 gekostet. Am nächsten Handelstag fiel es um mehr als ein Viertel. China und Mexiko produzieren zusammen einen grossen Teil des weltweiten Silberbergwerks, bekommen aber den überwiegenden Anteil ihrer Förderung als Beiprodukt von Kupfer-, Blei- und Zinkminen, deren Wirtschaftlichkeit mit ganz anderen Metallen steht und fällt. Und die Schweizer Raffinerien in Mendrisio und Balerna verarbeiten einen erheblichen Teil dessen, was an den Weltmärkten unter Notierungsverdacht steht. Drei Sätze aus diesem Bericht. Jetzt der Reihe nach – und warum sie stimmen.

7 Tage gratis weiterlesen

Der ganze Bericht. Mit Audio zum Hören.

Sie haben den Anfang gelesen. Testen Sie sieben Tage kostenlos: die komplette Tiefen-Recherche inklusive Audio-Fassung, jede Woche neue grosse Berichte aus 14 Themen und das volle Archiv. Kündigen Sie in der Testwoche, zahlen Sie nichts.

Jederzeit kündbar · Erinnerung vor Ablauf der Testphase · Bereits Abonnent? Anmelden

Noch nicht bereit? Holen Sie sich das kostenlose Morgen-Briefing — nur E-Mail, kein Konto nötig.

Mehr aus dieser Ausgabe

Weiterlesen

Alle 16 Themen →