← Ausgabe N°138
Märkte

Gold: Warum Notenbanken hamstern und was das über das Vertrauen ins Papiergeld verrät

Wenn Zentralbanker in Barren statt in Treasuries denken, hat das immer einen Grund. Heute heisst dieser Grund geopolitische Fragmentierung. Eine Spurensuche von Bretton Woods bis Warschau, von Peking bis Bern und die unbequeme Lektion der Schweizerischen Nationalbank.

Von der MacherPost-Redaktion 04.08.2026, 07:00 ♪ 34 Min Audio · 4'419 Wörter

Wenn Zentralbanker in Barren statt in Treasuries denken, hat das immer einen Grund. Heute heisst dieser Grund geopolitische Fragmentierung. Eine Spurensuche von Warschau bis Peking und die unbequeme Lektion der Schweizerischen Nationalbank.

Im August 2026 lagern rund 36'700 Tonnen offizielles Notenbank-Gold in Tresoren rund um die Welt. Die Schweiz besitzt davon 1'040 Tonnen, einen Bruchteil dessen, was die USA, Deutschland oder Frankreich halten. Und trotzdem ist die Schweiz der einzige Ort, an dem die Antwort auf die Frage, warum Notenbanken heute Gold kaufen, in zwei Worte passt: Sanktionssicherheit.

7 Tage gratis weiterlesen

Der ganze Bericht. Mit Audio zum Hören.

Sie haben den Anfang gelesen. Testen Sie sieben Tage kostenlos: die komplette Tiefen-Recherche inklusive Audio-Fassung, jede Woche neue grosse Berichte aus 14 Themen und das volle Archiv. Kündigen Sie in der Testwoche, zahlen Sie nichts.

Jederzeit kündbar · Erinnerung vor Ablauf der Testphase · Bereits Abonnent? Anmelden

Noch nicht bereit? Holen Sie sich das kostenlose Morgen-Briefing — nur E-Mail, kein Konto nötig.

Mehr aus dieser Ausgabe

Weiterlesen

Alle 16 Themen →