Die Schweizerische Nationalbank überrascht im ersten Halbjahr mit einem Gewinn von 25,2 Milliarden Franken. Die Hitzewelle entlädt sich in heftigen Gewittern. Am Broad Peak suchen Retter nach zehn Bergsteigern, darunter der Star-Alpinist Nims Dai. Und am Abend gerät die Fussball-Welt weiter unter Druck: Die Fifa verliert einen Spitzenberater.
Die Schweizerische Nationalbank (SNB) hat im ersten Halbjahr 2026 einen Gewinn von 25,2 Milliarden Franken erzielt. Damit liegt das Institut deutlich über den Erwartungen: Analysten der UBS hatten maximal 23 Milliarden prognostiziert. Im Vorjahreszeitraum hatte die SNB noch einen Verlust von über 15 Milliarden Franken ausgewiesen. SNB-Direktionspräsident Martin Schlegel sprach am Freitag in Zürich von einem günstigen Marktumfeld und höheren Erträgen aus den Fremdwährungspositionen. Der grösste Gewinntreiber waren die Bewertungsgewinne auf den Gold- und Devisenpositionen, die in den Büchern der SNB rund 800 Milliarden Franken ausmachen.