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Wirtschaft

Der Arbeitsmarkt nach der KI: Welche Jobs wirklich auf dem Spiel stehen

Was die Arbeitgeber weltweit bis 2030 erwarten – und was die Berufe im Inneren tatsächlich verändert

Von der MacherPost-Redaktion 29.07.2026, 07:00 ♪ 33 Min Audio · 4'278 Wörter

Was die globale Datenlage zeigt, warum die Schweiz eine Sonderchance hat und welche drei Fehlannahmen Beschäftigte wie Unternehmen jetzt vermeiden sollten.

KI verändert den Arbeitsmarkt, aber nicht so, wie die meisten Debatten glauben. Das Weltwirtschaftsforum hat in seinem Future of Jobs Report 2025 über 1'000 Arbeitgeber befragt, die zusammen rund 14 Millionen Beschäftigte vertreten. Das Ergebnis: bis 2030 erwarten sie global 170 Millionen neu entstehende und 92 Millionen wegfallende Stellen, also einen Netto-Zuwachs von 78 Millionen Jobs. Was diese Zahl verschleiert, ist die Verschiebung dahinter. Nicht ganze Berufe fallen weg, sondern Aufgaben innerhalb der Berufe. Dieser Bericht zeigt, was sich daraus für die Schweiz ergibt, warum Geschwindigkeit das eigentliche Risiko ist und welche drei Reflexe Beschäftigte wie Unternehmen jetzt ablegen müssen.

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