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Technologie

Nvidia: Wie ein Grafikkarten-Hersteller zum Herz der KI wurde

Im Januar 1993 gründeten drei kalifornische Ingenieure eine Firma für bessere Grafikchips. Heute liefert sie die Hardware, mit der OpenAI, Anthropic und Google ihre Modelle trainieren. Eine Spurensuche über zwei technologische Revolutionen, eine vergessene Wette und die Frage, was passiert, wenn ein einzelner Hersteller zwischen zwei Weltmächten zerrieben wird.

Von der MacherPost-Redaktion 25.07.2026, 07:00 ♪ 33 Min Audio · 4'226 Wörter

1993 gründeten drei Ingenieure in Kalifornien eine Firma für bessere Spielegrafik. Heute liefert sie die Chips, mit denen OpenAI, Anthropic und Google ihre Modelle trainieren. Eine Spurensuche über zwei Plattform Wechsel, einen vergessenen Software Move und die Frage, was passiert, wenn ein einzelner Hersteller zwischen zwei Weltmächten zerrieben wird.

Im Frühjahr 1993 schlossen sich drei Ingenieure in Sunnyvale zusammen, um Chips für 3D Spiele zu bauen, einen Markt, den es so noch gar nicht gab. Daraus wurde Nvidia, benannt nach dem lateinischen Wort für "Einbildungskraft". Wer damals in Grafikchips investierte, wettete gegen eine Industrie, die es noch gar nicht gab. Heute, über dreissig Jahre später, ist aus dieser Wette das Herz der KI Industrie geworden. Wie es dazu kam, entschied sich an drei Wendepunkten: einer GPU, einer Software und einem Bilderkennungs Wettbewerb.

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