← Ausgabe N°138
Welthandel

Die Chip-Lieferkette: Warum ein Smartphone aus 70 Prozent Taiwan kommt

Vom Quarzsand in North Carolina bis zum 2-Nanometer-Die in Hsinchu: eine Spurensuche entlang der verwundbarsten Lieferkette der Welt.

Von der MacherPost-Redaktion 18.07.2026, 11:00 ♪ 31 Min Audio · 3'978 Wörter

Vom Quarzsand in North Carolina bis zum 2-Nanometer-Die in Hsinchu: warum die modernste Industrie der Welt an wenigen Knoten hängt und welche Verschiebung im Sommer 2026 sichtbar wird.

Ein moderner Prozessor ist die konzentrierteste Industrieleistung der Welt. Etwa 1.500 Arbeitsschritte, verteilt über 70 Länder, koordiniert von rund 400 Zulieferern, durchlaufen in vier bis fünf Monaten. An den engsten Stellen dieser Kette stehen ein niederländisches Unternehmen, das die einzige Maschine baut, mit der Strukturen unter sieben Nanometern auf einen Wafer gebannt werden, und ein taiwanesischer Auftragsfertiger, der über 70 Prozent der fortschrittlichsten Chips des Planeten produziert. Dieser Bericht zeichnet nach, wo diese Knoten liegen, wer sie kontrolliert, und wie Europa, Amerika und China im Sommer 2026 darum ringen, sie zu umgehen.

7 Tage gratis weiterlesen

Der ganze Bericht. Mit Audio zum Hören.

Sie haben den Anfang gelesen. Testen Sie sieben Tage kostenlos: die komplette Tiefen-Recherche inklusive Audio-Fassung, jede Woche neue grosse Berichte aus 14 Themen und das volle Archiv. Kündigen Sie in der Testwoche, zahlen Sie nichts.

Jederzeit kündbar · Erinnerung vor Ablauf der Testphase · Bereits Abonnent? Anmelden

Noch nicht bereit? Holen Sie sich das kostenlose Morgen-Briefing — nur E-Mail, kein Konto nötig.

Mehr aus dieser Ausgabe

Weiterlesen

Alle 16 Themen →