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Europas Industrie unter Druck, KI wächst weiter

Iran bleibt der grösste Risikofaktor des Abends, während Europa seine Industriepolitik neu justiert und KI tiefer in die Produktion rückt.

Von der MacherPost-Redaktion 17.07.2026, 16:00 ♪ 13 Min Audio · 1'688 Wörter

Die US-Angriffe auf Iran prägten auch den Freitagabend, während Kanada und der Norden der USA unter Rauch lagen. In Europa rückten Industriepolitik und der Machtwechsel in London ins Zentrum. Die Schweiz schloss sich einer Nato-Beschaffungspartnerschaft an. Technologiekonzerne lieferten derweil harte Zahlen zum KI-Einsatz.

Das US-Militär hat in der 6. Angriffsnacht erneut Ziele im Iran bombardiert. Nach Angaben iranischer Behörden wurden ein Flughafen, ein Bahnhof und 6 Brücken getroffen. In der Provinz Hormozgan starben 7 Menschen. US-Präsident Donald Trump hatte zuvor mit Angriffen auf Brücken und Kraftwerke gedroht, um Teheran nach dem Scheitern der Friedensgespräche wieder an den Verhandlungstisch zu zwingen. Iran reagierte mit Raketen und Drohnen gegen Ziele in Bahrain, Kuwait und Katar. Die Angriffe weiten den Krieg auf zivile Verkehrswege aus und erhöhen das Risiko für Energieversorgung und Schifffahrt am Persischen Golf (BBC).

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