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Märkte

Die fünf Begriffe, die jeder Anleger kennen muss — Teil 6: Risikoprofil, Anlagehorizont, Rebalancing, Klumpenrisiko, Home Bias

Wer versteht, warum die Bank jedes Jahr erneut nach Risikofähigkeit, Anlagehorizont und Vermögensverhältnissen fragt, versteht auch, warum ein Schweizer Depot fast unvermeidlich «schief» wird — und wie man das geradezieht, ohne den Markt zu schlagen.

Von der MacherPost-Redaktion 14.07.2026, 07:00 ♪ 33 Min Audio · 4'335 Wörter

Fünf Begriffe aus dem Schweizer Anlagerecht, die zeigen, warum das Gesamtvermögen der meisten hier strukturell schief steht und was eine überzeugende Architektur davon unterscheidet.

Fünf Begriffe entscheiden darüber, ob ein Schweizer Vermögen zur Lebenslage passt oder an ihr vorbeiläuft: Risikoprofil, Anlagehorizont, Rebalancing, Klumpenrisiko, Home Bias. Sie sind die Sprache, in der Banken, Vermögensverwalter und Aufsichtsbehörden seit dem Inkrafttreten des Finanzdienstleistungsgesetzes mit dem Kunden sprechen. Wer sie nicht beherrscht, lässt sich falsch beraten, ohne es zu merken. Dieser Bericht führt durch alle fünf Begriffe und zeigt am Ende, wie eine überzeugende Schweizer Depotarchitektur daraus entsteht.

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