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Andalusien unter Asche, Chamenei beigesetzt, VW unter Druck

Spanischer Waldbrand fordert zwölf Tote, Iran nimmt Abschied von Chamenei, der VW-Betriebsrat erhöht den Druck, und die Schweiz steht vor dem ersten WM-Viertelfinal seit 1954.

Von der MacherPost-Redaktion 10.07.2026, 10:00 ♪ 10 Min Audio · 1'285 Wörter

Waldbrand in Spanien, Iran-Trauer, Umbau bei Volkswagen, Chinas Exportdruck und ein historischer Schweizer WM-Abend: Der Freitag liefert die ganze Bandbreite. Die zwölf wichtigsten Signale des Vormittags im Überblick.

In der Provinz Almería wütet der bislang schwerste Waldbrand in der Geschichte Andalusiens. Über 3'000 Hektaren Land stehen in Flammen, ausgelöst am Donnerstag in der Gemeinde Los Gallardos, rund 300 Kilometer nordöstlich von Málaga. Der regionale Gesundheitsminister Antonio Sanz sprach am Freitag von einer «beispiellosen Tragödie». Die Guardia Civil barg vier Todesopfer in einem ausgebrannten Fahrzeug nahe dem Dorf Bédar, bei denen es sich laut Behörden mit hoher Wahrscheinlichkeit um britische Staatsangehörige handelt. Sieben weitere Personen starben, als sie versuchten, zu Fuss über eine Route zu fliehen, die nicht zum Evakuierungsplan gehörte. Regionalpräsident Juanma Moreno sprach am Morgen von 19 Vermissten. Über 1'000 Bewohner mussten ihre Häuser verlassen (NZZ, 10.07.2026, 09:04).

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