← Ausgabe N°138
Technologie

Cloud-Computing: Wem die Server gehören, auf denen das Internet läuft

Wer das Rückgrat der digitalen Wirtschaft kontrolliert, wo die Schweiz darin steht und was KI damit zu tun hat.

Von der MacherPost-Redaktion 25.06.2026, 07:00 ♪ 37 Min Audio · 4'808 Wörter

Wer das Rückgrat der digitalen Wirtschaft kontrolliert, wo die Schweiz darin steht und was KI damit zu tun hat.

Das Cloud-Geschäft hat im ersten Quartal 2026 die Halb-Billionen-Dollar-Marke im Jahreslauf geknackt. 455 Milliarden Dollar Umsatz in den letzten zwölf Monaten, 35 Prozent Wachstum gegenüber dem Vorjahr, der neunte Quartalssprung in Folge. Drei Unternehmen teilen sich 63 Prozent des Marktes: Amazon, Microsoft, Google. Ein einziger Neuling namens CoreWeave hat es in vier Jahren vom Ethereum-Miner zur Nummer zehn der Cloud-Welt geschafft, mit 250'000 Grafikprozessoren, einem Auftragsbestand von fast 100 Milliarden Dollar und einem Fünf-Jahres-Vertrag mit OpenAI über 12 Milliarden Dollar. Im Sommer 2024 legte ein einzelnes fehlerhaftes Software-Update 8,5 Millionen Windows-Rechner lahm und kostete die Weltwirtschaft Dutzende Milliarden. Und die Schweiz? Nutzt fast flächendeckend Microsoft 365, hat keine eigene Cloud-Region der Hyperscaler in der Grössenordnung von Frankfurt oder Dublin, und diskutiert darüber, ob ihre Daten das überhaupt brauchen. Sieben Fakten aus diesem Bericht. Jetzt der Reihe nach.

7 Tage gratis weiterlesen

Der ganze Bericht. Mit Audio zum Hören.

Sie haben den Anfang gelesen. Testen Sie sieben Tage kostenlos: die komplette Tiefen-Recherche inklusive Audio-Fassung, jede Woche neue grosse Berichte aus 14 Themen und das volle Archiv. Kündigen Sie in der Testwoche, zahlen Sie nichts.

Jederzeit kündbar · Erinnerung vor Ablauf der Testphase · Bereits Abonnent? Anmelden

Noch nicht bereit? Holen Sie sich das kostenlose Morgen-Briefing — nur E-Mail, kein Konto nötig.

Mehr aus dieser Ausgabe

Weiterlesen

Alle 16 Themen →