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Technologie

Satelliten-Internet: Wie Starlink die Spielregeln veraendert

Vom geostaetionaeren Riesen in 36'000 Kilometern Hoehe zum Spinnennetz aus 10'000 Mini-Satelliten in 550 Kilometern — und warum das den Internet-Zugang fuer Milliarden Menschen neu ordnet.

Von der MacherPost-Redaktion 18.06.2026, 07:00 ♪ 32 Min Audio · 4'213 Wörter

Vom geostationären Riesen in 36'000 Kilometern Höhe zum Spinnennetz aus 10'000 Mini-Satelliten in 550 Kilometern — und warum das den Internet-Zugang für Milliarden Menschen neu ordnet.

Starlink macht inzwischen 75 Prozent aller aktiven Satelliten im Erdorbit aus. Der Dienst hat im Juni 2026 die 12-Millionen-Abonnenten-Marke überschritten, ist in rund 160 Ländern verfügbar und liefert Latenzen, die mit Kabel und Glasfaser mithalten. In der Ukraine entscheidet das Netz über die Frontkommunikation, im Niger kämpfen Dschihadisten und Regierung gleichzeitig um den Zugang dazu, und in der Schweiz werden ab 2026 alle Swiss- und Edelweiss-Flugzeuge damit ausgestattet. Sieben Sätze aus diesem Bericht. Jetzt der Reihe nach.

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