Wie aus Zwiebeln und Aktien Luftschlösser wurden – und was Anleger seit vierhundert Jahren nicht begreifen wollen.
Im Winter 1637 zahlten holländische Sammler den Gegenwert eines mehrfachen Jahresgehalts für eine einzige Tulpenzwiebel, die noch nicht aus der Erde gehoben war. Im Sommer 1720 pumpten britische Anleger ihr ganzes Vermögen in eine Aktie, deren Geschäftsmodell nachweislich nie funktionieren konnte. Im Frühjahr 2000 stieg der NASDAQ-Index auf das Fünffache seines Wertes von fünf Jahren zuvor, gestützt auf Firmen, die oft nicht einmal ein Produkt hatten. Drei Aussagen aus diesem Bericht. Jetzt der Reihe nach – und warum sie stimmen.