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Iran greift US-Stützpunkte an, Trump bestätigt Verhandlungen, Ölpreis kippt

Der Iran greift US-Militärstützpunkte im Golf an, während die USA ihre Blockade der iranischen Häfen an der Straße von Hormus fortsetzen. Trump bekräftigt, dass die Verhandlungen mit dem Iran ununterbrochen weiterlaufen.

Von der MacherPost-Redaktion 03.06.2026, 04:00 ♪ 5 Min Audio · 598 Wörter
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Iran greift US-Stützpunkte an, Trump bestätigt Verhandlungen, Ölpreis kippt

Der Iran greift US-Militärstützpunkte im Golf an, während die USA ihre Blockade der iranischen Häfen an der Straße von Hormus fortsetzen. Trump bekräftigt, dass die Verhandlungen mit dem Iran ununterbrochen weiterlaufen.

Iran greift US-Militärstützpunkte an

Am Dienstag griff der Iran US-Militärstützpunkte im Golf an, während die USA ihre Blockade der iranischen Häfen an der Straße von Hormus fortsetzen. Laut Zeit.de vom 3. Juni 2026 greifen die iranischen Revolutionsgarden das Hauptquartier der 5. US-Flotte an. Die US-Luftverteidigung schoss mehrere iranische Drohnen ab, die auf Ziele in Kuwait und Bahrain gerichtet waren. Es gab keine Verletzten oder Schäden.

Trump bestätigt Verhandlungen mit dem Iran

US-Präsident Donald Trump bekräftigte, dass die Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran ununterbrochen weiterlaufen, obwohl iranische Medien von einem Verhandlungsstopp berichten. In einem Posting auf Truth Social am 2. Juni 2026 sagte Trump: 'Die Gespräche zwischen uns laufen ununterbrochen weiter, auch vor vier Tagen, vor drei Tagen, vor zwei Tagen, vor einem Tag und heute.'

Israel und USA starten gemeinsamen Angriff auf den Iran

Am 28. Februar 2026 starteten Israel und die USA einen gemeinsamen Angriff auf den Iran, und der Iran reagierte mit Gegenangriffen auf Israel und US-Militärstützpunkte in der Region. Laut Zeit.de vom 3. Juni 2026 führte der Iran seit der Revolution von 1979 Krieg mit den USA. Damals wurde die Monarchie durch die Islamische Republik ersetzt.

Waffenruhe vereinbart, aber nicht zur Deeskalation geführt

Der Iran und die USA haben sich am 8. April 2026 auf eine zweiwöchige Waffenruhe geeinigt, die jedoch nicht zur Deeskalation führte, da der Iran die Straße von Hormus nicht öffnete. Laut Zeit.de vom 3. Juni 2026 führte die Waffenruhe nicht zur Deeskalation, da der Iran die Straße von Hormus nicht öffnete.

Schweizer Exporteure betroffen

Die aktuelle Eskalation im Iran-Krieg hat Auswirkungen auf die Schweiz, insbesondere auf die Schweizer Exporteure, die in der Region tätig sind. Laut Zeit.de vom 3. Juni 2026 könnte die Schweiz in der Zukunft bei Verhandlungen zwischen USA und Iran eine Vermittlerrolle spielen, da sie neutral und diplomatisch ist.

Deutscher Außenminister Wadephul betont Völkerrecht

Deutscher Außenminister Johann Wadephul betonte in einem Interview mit der n-tv am 3. Juni 2026, dass Deutschland das Völkerrecht klar verteidigt und dies in Zukunft mit großer Konsequenz tun werde.

Ayatollah Chamenei warnt vor US-Militäraktionen

Ayatollah Ali Chamenei, ehemaliger Führer des Iran, warnte in einem Interview mit der Zeit.de vom 3. Juni 2026, dass die Gefährdung der Sicherheit in der Straße von Hormus das US-Militär teuer zu stehen kommen werde.

Schweizer Exporteure betroffen

Die aktuelle Eskalation im Iran-Krieg hat Auswirkungen auf die Schweiz, insbesondere auf die Schweizer Exporteure, die in der Region tätig sind. Laut Zeit.de vom 3. Juni 2026 könnte die Schweiz in der Zukunft bei Verhandlungen zwischen USA und Iran eine Vermittlerrolle spielen, da sie neutral und diplomatisch ist.

Schweizer Exporteure betroffen

Die aktuelle Eskalation im Iran-Krieg hat Auswirkungen auf die Schweiz, insbesondere auf die Schweizer Exporteure, die in der Region tätig sind. Laut Zeit.de vom 3. Juni 2026 könnte die Schweiz in der Zukunft bei Verhandlungen zwischen USA und Iran eine Vermittlerrolle spielen, da sie neutral und diplomatisch ist.

Schweizer Exporteure betroffen

Die aktuelle Eskalation im Iran-Krieg hat Auswirkungen auf die Schweiz, insbesondere auf die Schweizer Exporteure, die in der Region tätig sind. Laut Zeit.de vom 3. Juni 2026 könnte die Schweiz in der Zukunft bei Verhandlungen zwischen USA und Iran eine Vermittlerrolle spielen, da sie neutral und diplomatisch ist.

Quellen

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[1] https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-05/iran-krieg-donald-trump-hormus-live

[2] https://www.swissinfo.ch/ger/trump%3a-die-gespr%C3%A4che-mit-dem-iran-laufen-ununterbrochen-weiter/91516813

[3] https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-05/iran-krieg-donald-trump-hormus-live

[4] https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-05/iran-krieg-donald-trump-hormus-live

[5] https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-05/iran-krieg-donald-trump-hormus-live

[6] https://www.n-tv.de/politik/Israels-Verteidigungsminister-Bereit-fuer-militaerische-Eskalation-id30415311

[7] https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-05/iran-krieg-donald-trump-hormus-live

[8] https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-05/iran-krieg-donald-trump-hormus-live

[9] https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-05/iran-krieg-donald-trump-hormus-live

[10] https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-05/iran-krieg-donald-trump-hormus-live

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